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Microsoft Trainerzulassung

Microsoft Certified Trainer is Certified to Teach Courses Aligned with the Following Tracks

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Microsoft Exchange Server 2007: Configuration
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Windows Server 2008 Active Directory: Configuration
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Windows Server 2008 Network Infrastructure: Configuration

ViGER Managed Services

Das Arbeiten von Remote-Standorten aus nimmt zu, deshalb wird eine möglichst effiziente und kostengünstige Verwaltung von Desktop-Systemen immer entscheidender.

In Anbetracht des enormen Drucks auf das Budget ist es ebenso wichtig, Möglichkeiten für Kosteneinsparungen zufinden wie Einblick in die Infrastruktur zu gewinnen, um so der Nachfrage nach neuen Services zu genügen. Keinesfalls dürfen dabei Zuverlässigkeit,Compliance oder Leistung zu kurz kommen. Genaue Kenntnisse der Verantwortlichkeiten, Assets und Kontrolle sind die Schlüsselemente zu einer Verbesserung des „Business Value“. Doch war es bisher praktisch unmöglich, umfassend an entsprechende Informationen heranzukommen.

In herkömmlichen Desktop-Umgebungen sind die Komponenten – Hardware, Betriebssystem, Anwendungen, Benutzerprofil und Daten – in einer Weise miteinander verbunden, die den Support und die Wartung erschwert. Ein auftretendes Problem löst oft eine Kettenreaktion im System aus, die unter Umständen den gesamten Desktop lahmlegt. Die Wiederherstellung lokal gespeicherter Benutzerdaten und -einstellungen wird dann schwierig und kommt das Unternehmen oft teuer zu stehen. Kosten, Sicherheit und Serviceprobleme: Immer mehr Unternehmen setzen inzwischen darauf, Desktops zentral zu verwalten und an entfernten Standorten als Managed Service zur Verfügung zu stellen.

Die sichere Bereitstellung virtueller Desktops und Anwendungen direkt vom Rechenzentrum oder anderen zentralen Orten aus steigert die Produktivität interner Mitarbeiter, insbesondere in Callcentern, Behörden, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Bildungseinrichtungen. Der Ansatz ist technisch jedoch sehr anspruchsvoll.

Vorratsdatenspeicherung

05. März 2010
Karlsruher Urteil: Der Datensammler - Kampf geht in die nächste Runde

Sieg für die Grundrechte: das Karlsruher Urteil zur Vorratsdatenspeicherung
Höchstrichterlich ist jetzt klar festgelegt: Daten, aus denen sich detaillierte Persönlichkeitsprofile erstellen lassen genießen den gleichen Schutzrang wie der Inhalt von Telefongesprächen. Weitere Speicherwünsche dürften in Karlsruhe auch unter strengen Auflagen keine Gnade mehr finden.

Die Verfassungswidrigkeit wurde wie folgt festgestellt:
1. die Auswertung der Verkehrsdaten zur Erstellung läd geradezu dazu ein aussagekräftiger Sozial- und Bewegungsprofile zu erstellen.
2. der Gesetzgeber hat keine ausreichende Vorschriften zur technischen Absicherung dieser potentiellen Profile gegen Missbrauch und Diebstahl implementiert.
3. die sofortige Löschung der Telekommunikationsdaten

Das Gericht stellt hier ganz klar fest fest: sind es Daten mit „weitreichender Aussagekraft“, aus denen sich „bis in die Intimsphäre hineinreichende inhaltliche Rückschlüsse“ ziehen lassen , somit eben nicht „nur“ Verbindungsdaten, wie CDU und SPD uns jahrelang weiss machen wollten!

„dass nicht jede Maßnahme, die für die Strafverfolgung nützlich und im Einzelfall auch erforderlich sein kann, verfassungsrechtlich zulässig ist“

Datenträger mit Bankgeheimnissen

Der Kommentar:

Nach dem Erscheinen diverser delikater Datenträger mit Bankgeheimnissen wird in Deutschland jetzt die wirklich interessante Debatte geführt. In diesem Szenario tanzt der Elephant auf einem Scheisshaufen Walzer, sodann die bayrische Justizministerin Beate Merk (CSU) befindet, dass man Daten nicht klauen kann. Eine beeindruckende Aussage, Auch, weil sie ein völlig neues Licht auf die Rapidshare, emule und Co wirft. Dann kann ich ja endlich wider Kinofilme kopieren - da Raubkopierer gibts ja jetzt auch nicht mehr!

Vielleicht hätte sie mal mit ihren Ermittlern gesprochen, die in Bayern mit Vorliebe Festplatten ausbauen. Ein anderes starkes Stück kommt aus der Schweiz, hier wird spekuliert, dass nach den bösen Hackern über den Datendieb als Ausbildungs respektive Lehrberuf andenken sollte.

Klassisch ist freilich der klevere Konter mit der Drohung, das die Schweizer Konten deutscher Politiker veröffentlichen. Wer wirklich Stil hat, wählt die Wikileaks Präsenz in Island, der wir im Übriegen dringends Unterstützung angedeien lassen sollten, zur Veröffentlichung. Dort sind die Banken längst entlarvt.

http://wikileaks.org/

“ Wikileaks has probably produced more scoops in its short life than the Washington Post has in the past 30 years ”
— The National, November 19. 2009

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